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Im Vergleich zum Jahr 2007 spielen in England heutzutage viermal so viele Frauen. Diese Angaben beruhen auf einer Untersuchung der Firma Hitwise. Fast die Hälfte der englischen Spieler waren im Jahr 2011 weiblich, um ganz genau zu sein waren es 48.38%. Auch wenn Frauen stark dem Glücksspiel verfallen sind, kann man doch einen großen Unterschied im eigentlichen Spielverhalten erkennen, da sich Frauen lieber mit Spielen wie Bingo und Spielautomaten befassen, ganz im Gegensatz zu Männern, die noch immer besonders Spiele wie zum Beispiel Poker, Roulette und natürlich Sportwetten bevorzugen.
Doch auch hier kann man eine langsame Veränderung beobachten…die PokerStars Frauen Liga ist ein deutlicher Beweis, das Frauen nicht nur Bingo spielen wollen. Viele Frauen fühlen sich anscheinend unter Gleichgesinnten und gleichgeschlechtlichen Spielern wohler, was ihnen ein grösseres Selbstbewusstsein in den zur Zeit noch männerdominierten Spielen gibt. So, wie vor Jahren die Sportstudios für Frauen wie Pilze aus dem Boden schossen, könnte eine ähnliche Entwicklung vielleicht auch beim Glücksspiel zu verzeichnen sein.
Nach langem Hin und Her – die Verhandlungen dauerten schon seit letztem Jahr an – ist der neue Glücksspielstaatsvertrag nun durch die 15 Ministerpräsidenten unterzeichnet worden. Damit wird es ab dem nächsten Jahr zu weitreichenden Veränderungen in den gesetzlichen Bestimmungen zum Glücksspiel kommen.
Insgesamt ist der neue Staatsvertrag liberaler als der seit 2008 geltende Vertrag. So werden ganz legal Sportwettenanbieter zugelassen: Alle privaten Firmen können sich um eine der 20 Lizenzen bewerben. Dies ist ein Fortschritt gegenüber dem Verbot, das seit einigen Jahren gilt. Bisher hielt nämlich der staatliche Wettanbieter Oddset das Monopol auf das Angebot von und die Werbung für Sportwetten. Nun wird der Markt belebt und davon können nicht nur die begeisterten Glücksspieler profitieren.
Dennoch muss man auch ganz klar sagen, dass das Ergebnis der Verhandlungen der 15 Bundesländer ein fauler Kompromiss ist und noch lange nicht weit genug geht. Denn in dem einzigen Bundesland, das sich nicht an dem neuen Staatsvertrag beteiligt hatte, Schleswig-Holstein, gelten ab 2012 viel liberalere Glücksspielgesetze. So ist dort keine Begrenzung der Anzahl an Lizenzen für Sportwettenanbieter vorgesehen. Zudem wird anders als in den 15 Bundesländern das Glücksspiel im Internet erlaubt sein. Außerdem ist die Besteuerung viel niedriger – somit wird ein echter Anreiz für ausländische Casinos und Sportwettenanbieter geschaffen, sich in Deutschland niederzulassen. Der Glücksspiel-Staatsvertrag sieht hingegen eine höhere Besteuerung vor, sodass es fraglich ist, wie viele Firmen sich in den übrigen Bundesländern niederlassen werden.
Jeden Monat vergibt die Glücksspielbranche in Deutschland den „Golden Jack“. Organisiert wird die Vergabe von der sogenannten Spielstättenbewertungs-Kommission der Deutschen Automatenwirtschaft, in deren Jury sich alles findet, was Rang und Namen in der Branche hat. Der Golden Jack soll das Casino oder die Spielhalle auszeichnen, die sich und die gesamte Branche am besten nach außen hin präsentiert hat und über den höchsten Service und beste Qualifikation der Mitarbeiter verfügt.
Und diesen Dezember wurde das Merkur-Casino in Köln ausgewählt und ausgezeichnet. Die Merkur-Spielothek gehört zur Gauselmann Gruppe aus Ostwestfalen, die mehrere Casinos in der Region betreibt.
Besonders positiv fiel die Spielothek durch ihr unscheinbares, dezentes Aussehen auf: Sie vermittle Besuchern und Außenstehenden einen seriösen Eindruck vom Glücksspiel ohne aufdringliche neonfarbene Beleuchtung oder einen verruchten Hintereingang in einer dunklen Gasse. Innen wird viel auf ein Ambiente geachtet, das die Gäste sich wohlfühlen lässt und einen gewissen Stil aufweist. Zudem bietet das Casino eine große Bandbreite an Casinospielen an.
Der Hauptaspekt bei der Vergabe war vermutlich aber der Service und die Ausbildung der Mitarbeiter. Hier konnte das Casino in Köln stark punkten, da die Mitarbeiter durchweg gut qualifiziert sind und vor allem in Bezug auf die Prävention von Glücksspielsucht geschult sind. Das sei in der heutigen Zeit sehr wichtig. Weiterhin bildet das Merkur-Casino auch junge Menschen für einen Beruf in der Automatenbranche aus und legt damit den Grundstein für ein nachhaltiges Wirtschaften und langjähriges Bestehen des Unternehmens.
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Man mag es kaum glauben, angesichts der großen Beliebtheit von Texas Hold’em, dass es eine Zeit gab, in der ein anderes Pokerspiel weitaus populärer war. Seven Card Stud war vor Jahrzehnten die am meisten gespielte Variante in den Kasinos der USA. Und auch jetzt scheint es ein kleines Comeback zu geben, denn im Kasino Hohensyburg wird es ab sofort die Möglichkeit geben, Seven Card Stud zu spielen. Das Ziel soll es sein, die Bandbreite des Pokerangebots zu verbessern und so für mehr Abwechslung zu sorgen.
Das Limit in Hohensyburg wird 20/40 sein und man muss sich mindestens mit 10 Big Bets, also 400 Euro einkaufen. Jeder Spieler muss vor jeder Runde die Ante in Höhe von 2,50 Euro bezahlen und der Spieler mit der niedrigsten aufgedeckten Karte muss 5 Euro setzen („forced bet“), die er auf 20 Euro erhöhen kann.
Das Spiel an sich ist etwas anders als Texas Hold’em, da es keine gemeinsamen Flop-, Turn- und Riverkarten gibt. Stattdessen bekommt jeder Spieler in jeder Setzrunde eine weitere offene Karte (insgesamt drei), mit Ausnahme der letzten Karte, die verdeckt ausgeteilt wird.
Seven Card Stud gilt als schwieriger als Texas Hold’em, da man ständig die Karten der anderen Spieler im Auge behalten muss – besonders wenn andere Spieler nicht mehr in der Hand sind, muss man sich merken, welche Karten sie offen liegen hatten, weil die nicht mehr in den nächsten Setzrunden kommen können. Dennoch kann man auch bei diesem Spiel hoch gewinnen, wenn man gewiefter als seine Gegner ist.
In letzter Zeit häufen sich die kuriosen Fälle im Zusammenhang mit Lotterielosen. Vergangene Woche war es eine Rentnerin aus Nordrhein-Westfalen, die drei Jahre nachdem sie einen Gewinn beim Rubbellos gewonnen hatte wartete, bis sie das Los einlöste. Nur wenige Wochen später wäre das Los ungültig geworden.
Noch verheerender wäre es fast für eine schwedische Familie gekommen: Die Familie spielt begeistert bei der schwedischen Rubbel-Lotterie „Triss Los“ mit, schien jedoch an einem Abend nichts zu gewinnen und warf die scheinbaren Nieten in den Müll. Einzig die Mutter war wachsam, als sie am nächsten Tag den Müll herausbringen wollte und merkte, dass noch einige ungeöffnete Lose darin waren. Also öffnete sie den Müllsack, nahm die Lose heraus und rubbelte.
Und plötzlich hielt sie den Atem an, denn sie hatte gewonnen: Tatsächlich hielt eines der Lose, das versehentlich im Müll gelandet war, den Jackpot bereit! Ganze 25 Millionen Kronen. Das sind umgerechnet 100.000 Euro! Da war die Freude groß, dass die Mutter so aufmerksam gewesen ist und nicht einfach den Müll achtlos in die Tonne geschmissen hat.
Man sieht, dass man mit ein bisschen Glück gewinnen kann. Was wäre also besser, als sich in der Vorweihnachtszeit einige Rubbellose zu kaufen und sein Glück zu versuchen? Auch in einigen Online Kasinos ist es möglich, Lose zu kaufen und an Lotterieziehungen wie der spanischen Weihnachtslotterie El Gordo teilzunehmen. Natürlich fällt da das Freirubbeln weg, was für viele der größte Spaß an Rubbellosen ist.
Nachdem der September und Oktober in diesem Jahr sehr warm und wenig herbstlich waren, wird es doch nun langsam, aber sicher Winter. Es ist kalt und nass draußen, und der erste Schnee lässt auch nicht mehr lang auf sich warten. Auch die Tage werden immer kürzer, es wird schon früh dunkel. Grund genug für eine Winterdepression und miese Stimmung. Doch das muss nicht sein. Im Online Casino kann man viel Spaß haben und den „Winterblues“ vertreiben!
Dazu muss man sich nicht einmal nach draußen wagen, keine Handschuhe, keine Mütze anziehen. Man kann ganz einfach vom warmen Bett aus am Laptop im Internet Casino setzen. Wenn es draußen schneit, hagelt oder regnet, ist es wunderbar, im warmen Zimmer zu sein und trotzdem keine Langeweile zu verspüren. Denn mit wenigen Klicks kann man neue Casinospiele ausprobieren und sein Glück auf die Probe stellen.
Auch die Casinos selbst machen es einem Glücksspieler besonders schmackhaft, denn es werden viele neue Casinospiele angeboten rund um Winter und Weihnachten. Außerdem warten in der kalten Jahreszeit besonders viele und lukrative Promotionen auf die Glücksspieler. Traditionell sind auch die Jackpots um die Weihnachtszeit herum am größten. Was gäbe es Schöneres, als sich zum Jahresende noch einmal mit einem großen Gewinn zu belohnen und so das Jahr feierlich zu Ende zu bringen?
Ein Nachteil der Auszahlung von Casinogewinnen auf elektronische Zahlungsanbieter wurde bereits genannt, nämlich dass hohe Transaktionskosten entstehen können, die im schlechtesten Fall zweimal berechnet werden.
Des Weiteren muss man als deutscher Spieler auch eventuelle Wechselkursgebühren beachten. Wenn man in einem Online Casino um Euros spielt, ist das kein Problem. Der gewonnene Betrag wird zu 100% (minus Abwicklungsgebühren) überwiesen. Spielt man aber um Dollar, dann muss das Geld erst in Euro umgetauscht werden. Und hier nehmen die meisten Online Casinos genau wie die elektronischen Zahlungsdienstleister einen heftigen Abschlag, der oft bei 2-3% liegt. Am besten ist es daher, diese Gebühr zu sparen, indem man von Anfang an um Euros bei einem deutschen/europäischen Online Casino spielt.
Schließlich muss man auch die Sicherheit bedenken. Zahlt man das Geld von der Casinowebseite aus auf einen Drittanbieter wie Neteller und Co., so verfügt man weiterhin eigentlich nur virtuell über seinen Gewinn. Wenn die Firma pleitegehen sollte, ist das Geld weg. Bei einer Bank kann das nicht passieren, da die Einlagen per Gesetz mindestens bis zu 100.000 Euro gesichert sind.
Der Vorteil an der Methode, das Geld vom Casino zu Moneybookers und Co. zu transferieren, ist, dass der Betrag so gut wie immer sofort gutgeschrieben wird. Banküberweisung und Kreditkartenzahlung hingegen können mehrere Tage in Anspruch nehmen. Wer den Casinogewinn sofort braucht, um zum Beispiel im Internet etwas zu kaufen, der ist mit den elektronischen Finanzdienstleistern womöglich besser beraten.
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Während der erste Teil des richtigen Bluffens mit dem eigenen Pokerface zusammenhängt und damit, dem Gegner keine Möglichkeit zu geben, zu erraten, dass man blufft, handelt der zweite Teil vom Gegner selbst. Denn man muss den Gegner einschätzen zu können, um zu wissen, wann man bluffen kann und wann nicht.
Der Grund liegt darin, dass ein Gegner kaum eine richtig, richtig starke Hand wegschmeißen wird. Selbst wenn man selbst einen großen Einsatz tätigt, wird der Gegner noch mitgehen. Daher muss man schon im Verlauf der Hand den Gegner auf bestimmte mögliche Handkombinationen setzen. Und nur wenn es wahrscheinlich ist, dass er keine starke Hand hat, lohnt sich ein Bluff gegen normale und gute Spieler.
Bei schlechten Spielern liegt die Problematik noch anders. Viele schlechte Spieler callen zu viel, d.h. sie gehen alles mit. Gegen solche sogenannten „calling stations“, die man auch in Online Casinos findet, sollte man gar nicht erst versuchen zu bluffen; sie werden sowieso jeden Einsatz mitgehen. Hier ist es sinnvoller, auf starke Blätter zu warten und dann hoch zu setzen, damit man diese Spieler richtig schröpfen kann.
Wenn man seinen Gegner also auf ein relativ schlechtes oder nur mittelstarkes Blatt setzt, sind die Chancen prinzipiell gut, dass man ihn aus der Hand bluffen kann. Jetzt ist es noch wichtig, dass der Gegner einen auf ein gutes Blatt setzt. Denn selbst wenn er nur eine schlechte Hand hat, er aber spürt, dass er gerade geblufft wird, wird er immer noch mitgehen und wir verlieren am Showdown. Daher sollte man dann bluffen, wenn man eine starke Hand repräsentiert (zum Beispiel wenn man viel gesetzt und erhöht hat, jedoch kann man dies nicht verallgemeinern). Dann hat man am meisten Erfolg mit einem Bluff.
Zwar hat sich die Sicht der Gesellschaft auf das Glücksspiel in den letzten Jahrzehnten stark zum Positiven gewandelt, aber immer noch sehen viele auf das Setzen an Tischen und Einwerfen von Münzen an Automaten als etwas Schlechtes, Verwerfliches an. Man kann dies auch an der Glücksspiel-Gesetzgebung der letzten Jahre sehen, zum Beispiel am Glücksspiel-Staatsvertrag von 2008, der sehr restriktive Regelungen beinhaltete. Doch das ist falsch. Vielmehr sollten Casinospiele und Glücksspiele als ernstzunehmende, gleichwertige Alternative zu den gegenwärtigen Unterhaltungsangeboten angesehen werden.
Die Amerikaner zum Beispiel geben jedes Jahr mehr für Glücksspiele aus als für Filme, Musik und Sportevents zusammen. Dennoch überwiegen in der medialen Berichterstattung die vermeintlichen negativen Effekte vom Glücksspiel wie Überschuldung, Spielsucht und Realitätsverlust. Das heißt aber nicht, dass man gleich das gesamte Glücksspiel an sich verdammen sollte. Jede Aktivität kann bis ins Extreme geführt werden: Man kann zu viel Sport machen, dass es dem Körper letztendlich schadet, man kann so eine strikte Diät machen, dass man am Ende unterernährt ist, usw. Es gilt daher, geeignete Schutzmaßnahmen für gefährdete Spieler zu implementieren, und dem Rest der normalen Spieler ihr Vergnügen nicht zu nehmen. Denn so verstanden kann das Glücksspiel als ganz normale Freizeitbeschäftigung, als Hobby, als Spaß angesehen werden, für das man ein bisschen Geld einsetzt, genau wie bei einem Kinobesuch oder einem Essen in einem guten Restaurant. Dementsprechend sollten auch Casinospiele in Internet Casinos nicht mehr schlechtgeredet werden!
Es ist eine Situation, die im Laufe einer Pokerkarriere nur zu häufig vorkommt: Man hat die beste Hand, wird von einer schlechteren Hand jedoch gecalled und am River mit Riesenglück (bzw. Pech) noch eingeholt. Den Fehler, den viele schlechte Spieler nun machen, ist, sich aufzuregen und den gegnerischen Spieler zum Feind zu erklären. Es kann gut sein, dass man in einer der nächsten Hände direkt wieder gegen diesen Spieler spielt und es ihm dann heimzahlen will. Doch leider macht man dann Fehler und trifft schlechte Entscheidungen.
Ein guter Pokerspieler, und ein guter Casinospieler im Allgemeinen, macht es anders. Er akzeptiert die Tatsache, dass das Schicksal neutral ist. Der Zufall, die Karten, die Dealer, das Online Casino haben sich nicht gegen ihn persönlich verschworen. Die Dinge nehmen einfach nur ihren gewohnten Lauf und da kommt es nun einmal vor, dass man mit einem Blatt Pech hat und entgegen aller Erwartungen doch noch verliert. Jetzt gilt es, wenn man langfristig gewinnen will, diesen Bad Beat abzuhaken und ihn nicht persönlich zu nehmen. Sonst schadet man nur seinem eigenen Geld. Wenn man dies eingesehen hat, kann man zu einem erfolgreichen Glücksspieler werden. Denn so trauert man keinen vergangenen Blättern hinterher, bereut keine Entscheidungen und entscheidet vor allem gut und objektiv, ohne dabei von Groll oder Wut getrieben zu sein, nur weil es scheinbar irgendjemand auf einen abgesehen hat. Denn das ist nur ganz selten der Fall. Meistens interessieren sich die anderen Leute im Casino sich nur für sich und ihre Gewinne, Blätter und Einsätze. Daher: Nichts persönlich nehmen!






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