Psychologie-Tipp für Casinospiele: Nicht persönlich nehmen!
Es ist eine Situation, die im Laufe einer Pokerkarriere nur zu häufig vorkommt: Man hat die beste Hand, wird von einer schlechteren Hand jedoch gecalled und am River mit Riesenglück (bzw. Pech) noch eingeholt. Den Fehler, den viele schlechte Spieler nun machen, ist, sich aufzuregen und den gegnerischen Spieler zum Feind zu erklären. Es kann gut sein, dass man in einer der nächsten Hände direkt wieder gegen diesen Spieler spielt und es ihm dann heimzahlen will. Doch leider macht man dann Fehler und trifft schlechte Entscheidungen.
Ein guter Pokerspieler, und ein guter Casinospieler im Allgemeinen, macht es anders. Er akzeptiert die Tatsache, dass das Schicksal neutral ist. Der Zufall, die Karten, die Dealer, das Online Casino haben sich nicht gegen ihn persönlich verschworen. Die Dinge nehmen einfach nur ihren gewohnten Lauf und da kommt es nun einmal vor, dass man mit einem Blatt Pech hat und entgegen aller Erwartungen doch noch verliert. Jetzt gilt es, wenn man langfristig gewinnen will, diesen Bad Beat abzuhaken und ihn nicht persönlich zu nehmen. Sonst schadet man nur seinem eigenen Geld. Wenn man dies eingesehen hat, kann man zu einem erfolgreichen Glücksspieler werden. Denn so trauert man keinen vergangenen Blättern hinterher, bereut keine Entscheidungen und entscheidet vor allem gut und objektiv, ohne dabei von Groll oder Wut getrieben zu sein, nur weil es scheinbar irgendjemand auf einen abgesehen hat. Denn das ist nur ganz selten der Fall. Meistens interessieren sich die anderen Leute im Casino sich nur für sich und ihre Gewinne, Blätter und Einsätze. Daher: Nichts persönlich nehmen!





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