Domino
Domino ist ein uraltes Spiel chinesischer Herkunft (aus dem 10. Jahrhundert), das ungefähr im 12. Jahrhundert in Europa angelangt ist.
Domino wird mir 28 Spielsteinen gespielt, die in zwei Felder eingeteilt sind. Auf den Feldern sind Null bis sechs Augen in allen möglichen Kombinationen abgebildet, die die Punktzahl der Spielsteine angeben.
Man kann mit 2 oder 4 Spieler spielen und das Ziel des Spiels ist es vor dem Spielgegner alle Spielsteine so anzulegen, bis man keine mehr hat.
Jeder Spieler bekommt 7 verdeckte Spielsteine, während die restlichen auf dem Spieltisch bleiben und den so genannten Talon bilden.
Es wird gegen den Uhrzeigersinn gespielt. Der erste Spieler an der Reihe legt einen Spielstein auf dem Tisch; der zweite Spieler muss einen Spielstein anlegen, der auf einem der zwei Felder den gleichen Wert des Spielsteins auf dem Tisch hat, usw. Wer nicht anlegen kann, zieht aus dem Talon: der Spielstein kann angelegt werden; andernfalls zieht man so lange weiter bis man anlegen kann oder setzt aus, wenn keine Spielsteine mehr vorhanden sind.
Wer zuerst alle Steine angelegt hat, gewinnt das Spiel und es werden dann alle Punkte der Spielsteine gezählt, die die Spielgegner nicht angelegt haben. Dem Sieger werden die Augenzahlen der übrigen Steinen der Mitspieler als Pluspunkte gutgeschrieben. Auf diese Weise sammelt jeder Spieler Punkte und wer zuerst 200 Punkte erreicht hat, gewinnt das Domino-Spiel.
Natürlich gibt es verschiedene Spielvarianten je nachdem wie viele Spieler teilnehmen, wie viele Spielsteine verteilt werden oder je nachdem welche speziellen Spielregeln eingesetzt werden.





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